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WILLKOMMEN BEI DW-TECH!

Visionen mit Zukunft

Der Betrieb rund um Erfinder und Visionär Wolfgang Dunst, blickt auf ereignisreiche Jahre zurück. Angefangen als Ein-Mann-Firma, führten seine ausgeklügelten Ideen und Systeme rasch zu größerem Erfolg und forderten den Ausbau des Unternehmens. Mittlerweile zählen neben der Büroorganisation mehrere Schlosser, eine technische Entwicklungsabteilung sowie eine Großwerkstatt zum Inventar – ein Ort, an dem Visionen und Lösungen geschaffen werden.



Besuch von Hermann Maier

Besuch von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer

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Bericht Wirtschaftsteil - Kleine Zeitung Do, 11.07.2019

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Aufbruch zum digitalen Lückenschluss

Mit einer im Frühjahr eingerichteten Breitbandgesellschaft will die Steiermark beim Glasfaser-Ausbau endlich aufholen. Jetzt erfolgte der Baustart in St. Nikolai im Sausal. Weitere millionenschwere Projekte werden folgen.

Von Manfred Neupe


"Notstandsgebiet", "rückständig", "unterentwickelt" – wenn es um die Internetversorgung über schnelles Glasfasernetz geht, sind es wenig schmeichelhafte Zuschreibungen wie diese, die in Österreich zu hören sind. Dieser "Nachzügler"-Status lässt sich auch statistisch belegen: Laut Schnitt hingegen bei 24,8 Prozent. Da der Bedarf an hohen Bandbreiten stetig steigt, ist der Internet-Turbo zu einem mitentscheidenden Standortfaktor geworden.
Seit Jahren wird an diversen Strategien gefeilt, wie die Aufholjagd gelingen kann. Auch in der Steiermark. Mit 1. März hat schließlich – unter Leitung des langjährigen früheren Telekom-Managers Herbert Jöbstl – die Breitbandgesellschaft des Landes ihre Arbeit aufgenommen. Unter dem Namen SBIDI (Steirische Breitband- und Dateninfrastrukturgesellschaft) hat der Kampf gegen die „weißen Flecken“ bei der Glasfaser-Versorgung begonnen. Klar ist: Die Zeit drängt. Gestern wurde in St. Nikolai im Sausal der erste Baustart im Zuge dieses Projekts feierlich begangen. Rund 8,5 Millionen Euro werden hier investiert, um die bisher glasfaserfreie Gemeinde an die Datenautobahn anzubinden, wie Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und die zuständige Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl betonen.
Die Anschlüsse für die Kunden sollen Mitte 2020 in Betrieb genommen werden. Es soll erst der Anfang sein. Denn in den kommenden Wochen starten auch in St. Stefan, wo ebenfalls 8,5 Millionen Euro investiert werden, sowie in St. Martin (4,2 Millionen Euro Investitionsvolumen) die Bauarbeiten. Für die nächsten vier bis fünf Jahre sind laut Jöbstl mehr als 100 Millionen Euro veranschlagt.

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Für September, wenn die nächsten Calls im Zuge der Breitbandmilliarde des Bundes anstehen, werden die nächsten steirischen Glasfaserprojekte eingereicht. Voraussetzung für einen Ausbau sei neben der digitalen Unterversorgung ein entsprechendes Interesse der Bevölkerung. „Mindestens 40 Prozent der Haushalte müssen ihr Interesse bekunden und einen Vorvertrag für einen Breitbandanschluss unterzeichnen“, so Jöbstl.

„Wir stärken damit die Regionen unseres Landes. Denn auch unsere regionalen Unternehmen brauchen das Breitbandinternet, um ihre Produkte und Dienstleistungen auch überregional verkaufen zu können", betont Schützenhöfer. Das funktioniere nur, " wenn sich die öffentliche Hand stärker als bisher engagiert", so Eibinger -Miedl. In St. Nikolai werden insgesamt rund 100 Kilometer Leerrohre verlegt und mehr als 90 Verteiler errichtet. Wie berichtet, kommt dabei mit dem "Layjet" eine steirische Innovation zum Einsatz. Das Gerät der Layjet Micro-Rohr Verlegegesellschaft aus Ebersdorf ermöglicht es, dass die Leerverrohrungen für die Glasfasernetze in einem einzigen Arbeitsschritt in das Bankett von Straßen verlegt werden. Laut Jöbstl können die Arbeiten so schneller und günstiger vollzogen werden. Die Nachfrage nach dem Glasfaser-Ausbau nehme in der Steiermark spürbar zu. In einigen Betrieben in den Regionen herrsche in puncto schneller Internetanbindung "Notstand", so Jöbstl. Auch Tourismusbetriebe sowie Haushalte würden Bedarf anmelden. "Das ist eine echtes Standortkriterium." Auch Eibinger-Miedl unterstreicht:" Wir müssen sicherstellen, dass auch der ländliche Raum mit schnellem Internet versorgt ist, damit sich unsere Regionen im Zeitalter der Digitalisierung positiv entwickeln können und Arbeitsplätze erhalten bleiben."

Die Finanzierung erfolgt primär über die genannte "Breitbandmilliarde" des Bundes, die je nach Förderprogramm zwischen 50 und 75 Prozent der jeweiligen Projektkosten abdeckt. Der Rest entfällt laut Jöbstl auf das Land sowie die Gemeinde. Unterm Strich trage die jeweilige Kommune im Schnitt rund sieben Prozent der Investionskosten, so Jöbstl.

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LEISTUNGEN

Qualität „Made in Austria“

Maßgeschneiderte Ideen und ausgeklügelte Systeme – dafür steht DW-Tech. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im Bereich der Prozessoptimierung mit besonderem Augenmerk auf die Schaffung reibungsloser Arbeitsabläufe. Die dafür benötigten Sondermaschinen oder auch nur kleine Sonderbehelfe werden nach Abstimmung mit dem Kunden fix fertig geliefert. Egal ob Anlagenbau, Maschinenbau oder Landmaschinenfertigung – unsere technische Entwicklungsabteilung findet individuelle Lösungen für Ihre Anforderungen. Unsere Kreativität und das technische Know-how sorgen von der Planung über die Entwicklung bis hin zur Fertigstellung für perfekt durchdachte Ergebnisse.

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PARTNER

„Ein perfektes Netzwerk von hochqualifizierten Partnerbetrieben ist der Schlüssel zum Erfolg.“

Wir übernehmen das komplette Enginiering – von der Planung, 3D-Konstruktion, elektrischen Steuerung und Visualisierung der Bedienflächen über die hydraulischen Steuerelemente bis hin zum ziviltechnisch abgenommenen und zertifizierten Endprodukt.

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Steuer- und Regeltechnik


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Komplettanlagen


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Hydrauliksteuerungen


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Ziviltechniker


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REFERENZEN

„Wer rastlos, ständig auf der Suche nach neuen Ideen ist, schafft Visionen mit Zukunft“

Von der Industrie über Gewerbe bis hin zur Landwirtschaft: In jedem dieser Bereiche konnten wir bereits durch unsere Entwicklungen und Ideen zur Prozessoptimierung beitragen.

Referenzen in der Industrie

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Schlammmischer

Zum Vermischen von pulverförmige Materialien in Big Bags.

 Diese werden je nach gewünschtem Feuchtigkeitsgrad mit Flüssigkeiten vermengt. Big Bag Öffnung erfolgt über das Aufschneiden des Big- Bag -Gewebes. Die Öffnung des Gebindes erfolgt durch Aufstechen des Big-Bag-Bodens. Über einen mengenregulierbaren Kratzboden wird das lose Material in den Durchlaufmischer befördert. Über eine Dosierpumpe/Vorrichtung wird die Flüssigkeit zugeführt.



 

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Montagetisch für Schaltschrankbau

Schauberger Trichter

90 % des elektrischen Energiebedarfs beim Betrieb jeder Kläranlage wird für den Sauerstoffeintrag (durch Belüftungsanlagen) und das Entwässern von Klärschlämmen verbraucht.
Es ergibt sich eine Energieeinsparung von bis zu 20 % (entspricht ca. – 20.000 Kw/h pro Monat) bei der Belüftung des Belebungsbeckens einer Betriebskläranlage für fetthaltige Molkereiabwässer sowie die Erreichung einer höheren Trockensubstanz des zu entsorgenden Klärschlammes durch Einsatz von Sauerstoff eintragenden Verwirbelungstrichtern.
Hyperbolische Trichter bilden einen Wirbel aus. Das Wasser beschleunigt sich bei immer kleiner werdendem Radius. Dabei entsteht ein Wasserzopf mit zentripetal wirkenden Kräften. Durch den Luftkern im Wasserstrudel wird eine enorme Oberflächenvergrößerung erzielt. Dies führt zu einer erheblich höheren Sauerstoff-Sättigung im eingewirbelten Wasser als bei herkömmlichen industrie-technischen Verfahren.
Um die Beschickung der Trichter ohne zusätzlichen Energieaufwand zu gewährleisten wurde das System in den bestehenden Ablauf der Vorreinigung (Flotation) eingebunden. Die Steuerungs- und Regeltechnik wurde angepasst und neu programmiert um einen gleichmäßigen Zulauf zu gewährleisten. Für 18 Trichter wurde eine Stahlkonstruktion entwickelt, die in einer seriellen Anordnung Zulaufmengen zwischen 40 und 130 m3/Stunde bewältigt. Für die Abdeckung von Zulaufspitzen wurde die Aufnahmekapazität jedes einzelnen Trichters durch Edelstahl-Formbleche mit tangential geführten Einläufen entwickelt.



 

Neuheiten

Bis dato existiert keine Kläranlage, bei der Zulauf durch den Einsatz von Verwirbelungstrichtern mit Sauerstoff angereichert wird.

- Erstmaliger messbarer Einsatz von hyperbolischen Trichtern in einer Kläranlage.
- Stahlkonstruktion für den Einbau der Trichter mit manuell regelbarem Zulauf und Überlaufgerinne.
- Konstruktion von Aufsatzwänden mit tangentialem Einlauf um die Durchsatzleistung je Trichter von 4,5 auf 7,2 m3/h zu erhöhen. (Vorab-Tests in einer Versuchsanlage).
- Verringerung der Belüftungsenergie im Belebungsbecken durch mit Sauerstoff angereichertes Zulaufwasser.
- Geringerer Chemieaufwand durch bessere Entwässerungseigenschaften des Klärschlammes.

 

WSA Großwilfersdorf - Schubbodenentleerung Trockenschlamm

Referenzen in der Landwirtschaft

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Messerwalze mit hydraulischen Schwenkbock

zum Mulchen der Zwischenfrucht bzw. Winterbegrünung

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Wärmetauscher zur Wärmerückgewinnung

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Gülle-Injektor für schwere Lehmböden

Die Ertragssteigerung durch Kohle-Gülle-Einbringung und Humusaufbau ist eine Chance für Klima und Landwirte. Damit die Einbringung auch bei schweren Lehmböden perfekt funktioniert, haben wir den Gülle-Jet entwickelt.

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Getreide-Trocknungsanlage

Maßgeschneidert für den Betrieb und die Trocknung von Mais, weiteren Getreidesorten und Kürbiskernen.

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Futterautomat bis 1.500 kg

Die definierbare Futtermenge wird zeitgesteuert für Teich- und Weidehaltung vom Automaten freigesetzt.

Referenzen Sondermaschinen für den Tiefbau

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LKW- Aufbau für Bankettstabilsierung

Einsatzvideo des Bindemittelstreuwagens

 

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Bankettfertiger inklusive Verdichtereinheit

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Straßenbankett-Stabilisierungsfräse

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Bindemittelstreuwagen für 25 t Bindemittel mit 8.000 Liter Wassertank

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Kabelfräse für Layjet

Das Multitalent verbindet Einbaumaschine, Fräse und Verdichter in einem Gerät! Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage.


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Referenzen Haushalt

 

 

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BORSTIBURNER - Der vielseitige Griller in einer neuen Liga

Wenn der Duft von gebratenem Fleisch, glühender Holzkohle und frischem Gemüse und Fisch in der Luft liegt, wissen wir: Die Grillsaison hat begonnen. Wer dabei heuer keinesfalls fehlen darf? Ganz klar – der brandneue BORSTIBURNER by DW-TECH!

Foto: ©Yaruniv Studio, stock.adobe.com, mit Borstiburner

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KONTAKT

Wir realisieren auch Ihre Visionen mit Zukunft!

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Wolfgang Dunst

Geschäftsführer und Ideenschmied

E-Mail: w.dunst@dw-tech.at
Telefon: +43 664 140 23 05

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Barbara Hutter

Büroorganisation

E-Mail: office@dw-tech.at
Telefon: +43 664 881 004 88

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Ing. Markus Handler

Konstrukteur

E-Mail: m.handler@dw-tech.at
Telefon: +43 664 882 300 29

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Thomas Grabenhofer

Werkstättenleiter

E-Mail: th.grabenhofer@dw-tech.at
Telefon: +43 664 881 020 19

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Robert König

Schlosser

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Rene Gößler

Schlosser

 

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Manfred Sindlgruber

Schlosser